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Am 20. Februar ist Welttag der sozialen Gerechtigkeit. Der SoVD Hamburg nimmt den 2009 von den Vereinten Nationen eingeführten Gedenktag zum Anlass, mehr Solidarität, Chancengleichheit und damit die Teilhabe aller an unserer Gesellschaft einzufordern.
Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband Deutschland (SoVD) in Hamburg: „Wir brauchen mindestens 5.000 neue Sozialwohnungen pro Jahr – in allen Bezirken, nicht nur am Rand der Stadt oder an Ausfallstraßen hinter Schallschutzfenstern.“
„Unsere Annahmen haben sich bestätigt: Zurzeit prüft der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) die Pflegeeinrichtungen nur dann, wenn ein konkreter Anlass vorliegt. Das ist definitiv zu wenig und schützt die Pflegebedürftigen nicht!“, moniert der Hamburger…
Angesichts der Minusgrade, die in den kommenden Tagen anhalten werden, fordert Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband Deutschland (SoVD) in Hamburg, für die Menschen, die auf der Straße leben, Hotelzimmer von der Stadt.
SoVD-Landeschef Klaus Wicher mahnt: „Solange es keine bessere Regelung auf Bundesebene gibt, muss Hamburg die einkommensabhängige Einzelfallförderung für Pflegebedürftige wiedereinführen – sonst werden immer mehr auf Leistungen der Sozialhilfe angewiesen sein.“
SoVD-Landeschef Klaus Wicher begrüßt den Vorstoß der Bundesregierung, die Lage von Grundsicherungsempfänger*innen mit einer Corona-Sonderzahlung von einmalig 150 Euro abzumildern – und fordert zusätzlich von der Stadt Hamburg eine laufende finanzielle Unterstützung.
Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband Deutschland (SoVD) in Hamburg, zeigt sich angesichts der Kriminalstatistik 2020 alarmiert. Er fordert von der Stadt einen besseren Opferschutz für Frauen und die konsequente Umsetzung der Istanbul Konvention.