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Mit Blick auf das Jahr 2030 sagt eine neue Studie der DRV: „Es gibt keinen Tsunami bei der Altersarmut“. Für Klaus Wicher, Hamburger SoVD-Chef, ist die Untersuchung zu oberflächlich und verharmlost das Problem der Armut im Alter – ob existierend oder drohend.
Dass die Stadt den öffentlichen Nahverkehr ausbauen will, stößt bei Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) in Hamburg, nur auf verhaltene Freude. Er fordert: „Wer so viel Geld investieren kann, der kann endlich auch für freie Fahrt für…
„Die Stärkung der privaten Vorsorge ist der falsche Weg! Die neuen Freibeträge in der Grundsicherung sind aus Gründen der Gerechtigkeit wichtig, doch leider helfen sie nur sehr wenigen.“, kritisiert Klaus Wicher, 1. Vorsitzender Sozialverband SoVD in Hamburg.
Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Hamburg, appelliert an den Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher: „Kämpfen Sie dafür, dass ärmere Menschen nicht aus der Stadt vertrieben werden.“
„Würdevolle Pflege! Aber wie?“ Darüber sprachen ausgewiesene Kenner der Materie vor wenigen Tagen auf Einladung des SoVD und der DGB-Senioren Hamburg in der Handwerkskammer. Prominentester Gast war der Pflegekritiker und Buchhautor Claus Fussek.
Erster Bürgermeister Peter Tschentscher kündigte kräftige Investitionen an. Obwohl viele Interessengruppen davon profitieren werden, kritisiert Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) in Hamburg: „Auf der Strecke bleiben offenbar viele…
Anlässlich einer Großen Anfrage (Drs. 21/12826) der Partei DIE LINKE fordert der Hamburger SoVD-Chef Klaus Wicher für die Pflege und Betreuung von Menschen in Heimen erneut engmaschigere Kontrollen, mehr Personal und eine Aufwertung des Berufs.
2017 hat Hamburg einen Überschuss von fast einer Milliarde Euro erzielt. Deutschland ist auf Erfolgskurs, die Einnahmen sprudeln. Für den kommenden Doppelhaushalt fordert der Sozialverband SoVD Hamburg deshalb ein sozialpolitisches Investitionspakt für die Zukunft.
Beim Hamburger Sozialgericht stapeln sich die Akten. Bis zu zwei Jahre müssen einzelne auf ein Urteil warten. „Wir brauchen drei bis vier Richter zusätzlich, damit die Altfälle endlich abgearbeitet werden können“, fordert Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender…
Wer in der Hansestadt direkt bei der Stadt oder einem städtischen Betrieb angestellt ist und nach Mindestlohn bezahlt wird, darf sich freuen: Der Senat wird Mitte des Monats voraussichtlich eine tarifliche Anhebung auf 12 Euro pro Stunde beschließen.