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Nie zuvor waren die Hamburger Steuereinnahmen so hoch: „Noch nie war es so leicht, soziale Gerechtigkeit in die Tat umzusetzen“, sagt Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband SoVD Hamburg – und fordert Bürgermeister Scholz zum Handeln auf.
Empfänger von Grundsicherung haben es im teuren Hamburg besonders schwer: Wer in einer zu großen Wohnung wohnt, findet meist nichts Günstigeres. Der Sozialverband SoVD Hamburg fordert deshalb mehr Anstrengungen im sozialen Wohnungsbau.
„Hier werden Menschen unnötig stigmatisiert“ – Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender des Sozialverbands SoVD Hamburg, ist empört über den Plan, Arbeitslosen und Hilfebedürftigen in aller Öffentlichkeit Vorschüsse auszuzahlen.
Nachdem der Hamburger SoVD-Landesverband dem Bündnis gegen die Einführung der Straßenreinigungsgebühr beigetreten war, macht Umweltsenator Jens Kerstan (Die Grünen) einen Rückzieher.
Der Hamburger SoVD-Landesverband hat „Seniorenpolitische Leitlinien“ vorgelegt, und definiert damit Rahmenbedingungen, die es Seniorinnen und Senioren erlauben, möglichst lange selbstbestimmt, eigenständig und aktiv bleiben zu können.
Immer mehr Menschen erreichen die berufliche Altersgrenze und gehen in Rente. Damit Sie auch künftig gut versorgt sind und eine bedarfsorientierte Infrastruktur aufgebaut wird, hat der Sozialverband SoVD Hamburg „Seniorenpolitische Leitlinien“ entwickelt.
Ab dem 1. November können alle Obdach- und Wohnungslosen wieder das Angebot der Stadt Hamburg nutzen, und die Nächte in einer Notunterkunft verbringen, anstatt bei eisigen Temperaturen ihr Leben im Freien aufs Spiel zu setzen.
Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband SoVD Hamburg, sorgt sich um Bedürftige, die auf die Lebensmittelversorgung durch die Hamburger Tafel angewiesen sind. Dort gibt es immer weniger zu verteilen: „Die Politik darf ihre Augen nicht davor verschließen.“
Auch in Hamburg ist jedes vierte Kind von Armut betroffen oder bedroht. Den Schlüssel aus der Armutsspirale sieht Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband SoVD Hamburg, u.a. in einer eigenen Grundsicherung für Kinder und Jugendliche.
Für ein langes Leben in den eigenen vier Wänden: Viel zu halbherzig geht der Senat vor, wenn er ab Januar 2018 erste Angebote nur in Harburg und Eimsbüttel bereitstellt, moniert Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband SoVD Hamburg.