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„Soziale Gerechtigkeit heißt auch, dass Menschen in Not schnell ihr Recht auf Hilfe zugesprochen bekommen“ – doch auch drei zusätzliche Richter schaffen keinen Abbau der Aktenberge, kritisiert Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband SoVD Hamburg.
Sozialverband SoVD Hamburg kritisiert: „Trotz sprudelnder Steuereinnahmen, ist bei den Menschen nichts angekommen – die Armut in der Hansestadt ist weiterhin auf hohem Niveau “
The same procedure as every year: Mobilität mit dem ÖPNV muss für alle bezahlbar sein – der Sozialverband SoVD Hamburg fordert ein echtes Sozialticket.
Ziel der Politik muss es sein, die finanziellen Spielräume für Investitionen in eine soziale Stadt zu nutzen: „Jetzt sozial handeln ist das Gebot der Stunde“, so der Landeschef des Hamburger Sozialverbandes SoVD.
„6 Prozent Ausgabensteigerung sind erst die Spitze des Eisberges der Altersarmut in Hamburg“, moniert Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband SoVD Hamburg, und fordert einen Armuts- und Reichtumsbericht für die Hansestadt.
„Der Bund muss sich an der Finanzierung der Flüchtlingshilfe beteiligen, soll es nicht zu Kürzungen bei sozialen Leistungen auf Landesebene kommen“, mahnt der Landeschef des Sozialverbandes SoVD in Hamburg.
Wer hat, dem wird gegeben – Der Matthäus-Effekt in der Familienpolitik: „Kindergeld kommt wieder nicht da an, wo es am meisten gebraucht wird“, kritisiert der Sozialverband SoVD Hamburg.