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„Auch 2017 sind Hartz IV-Empfänger mit fünf Euro mehr nicht dabei.“ Der Regelbedarf für Alleinstehende müsste um 60 Euro steigen, sagt der Landeschef des Hamburger Sozialverbandes SoVD.
„The same procedure … Haushalt ohne Grundsatzprogramm für soziale Gerechtigkeit“ – der Sozialverband SoVD fordert Investitionen für sozial-sicheres Hamburg.
„Schuldenbremse los- und mehr soziale Gerechtigkeit finanziell zulassen“ – der Sozialverband SoVD Hamburg fordert den Senat auf zur zyklischen Nutzung von zusätzlichen Mitteln für die Sozialpolitik.
„Hohe Lebenshaltungskosten in Hamburg machen mehr Menschen arm“ – der Sozialverband SoVD Hamburg fordert den Senat auf, zu tun, was in seiner sozialpolitischen Macht steht.
„Hartz IV Regelsatz von 520 Euro ist angemessen in der Hochpreisstadt Hamburg“ – der Sozialverband SoVD warnt vor Parallelgesellschaft Arm vs. Reich und Hartz-IV-Empfänger vs. Beschäftigte.
„Rote Haltelinie bei 46 Prozent Rentenniveau – kein Stopp gegen Altersarmut“: Sozialverband SoVD Hamburg kritisiert Rentenkonzept und fordert Anhebung auf 53 Prozent statt Senkung des Rentenniveaus.
Jeder fünfte in Wilhelmsburg und jeder zwanzigste Bürger in Harvestehude ist überschuldet – der Sozialverband SoVD Hamburg warnt vor steigender Überschuldung gerade auch Älterer.
„Populäre Sozialpolitik schützt gegen Populismus“ – Sozialverband SoVD Hamburg fordert präventive Politik und langfristige Sicherung der Teilhabe statt akuter Heilsversprechen.
„Winternotprogramm muss mehr sein als Wärme in der Nacht“ – Sozialverband SoVD Hamburg fordert: aus der Aktion „Hansaplatz“ lernen und Verdrängung von Obdachlosen vermeiden!