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Hamburg wird ärmer – der Sozialverband SoVD warnt: „Jeder sechste über 65-Jährige lebt in Armut und zwei von drei Alleinerziehenden mit Kind sind betroffen.“
Über 65 Prozent der Langzeitarbeitslosen in der Hansestadt braucht seit über vier Jahren Hartz IV – der Landeschef des Hamburger Sozialverbandes SoVD mahnt: „Langzeitarbeitslose gehören nicht in die Endloswarteschleife!“
Freier Fall der Rente führt zu Altersarmut und zunehmender Rentnerarbeit – Sozialverband SoVD Hamburg fordert: „Zurück in die Zukunft. Umkehrschub für Renten auf 53 Prozent. Jetzt!“
Präventive Sozialpolitik in sozialen Brennpunkten – Sozialverband SoVD Hamburg fordert: „Das Netz der Kundenzentren enger spannen, um auch Menschen in Quartieren mit sozialer Problemlage besser zu erreichen.“
Der Hamburger Landeschef des Sozialverbandes SoVD Klaus Wicher fordert „mehr soziale Gerechtigkeit vor Ort statt transnationale Regelungen“ und ruft auf zur Demonstration am 17. September auf dem Rathausmarkt.
„Wenn mehr junge Flüchtlinge betreut werden, steigen die Betriebskosten – da braucht man keinen haushaltstechnischen Rechenschieber“, sagt Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband SoVD Hamburg, und fordert eine sofortige Finanzierung der Flüchtlingshilfe.