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„Ein Indiz für die Armut der Rentner: die Zahl der geringfügig Beschäftigten Hamburger über 65 steigt in zehn Jahren um ein Drittel“, sagt der Hamburger Landeschef des Sozialverbandes SoVD und fordert die Anhebung des Rentenniveaus auf 53 Prozent statt Senkung.
„Lieber nicht arm dran an der Elbe und anderswo!“ – Sozialverband SoVD startet Kampagne gegen Altersarmut in Hamburg umsetzen und dorfert regionale Regelsätze gegen Hochpreismieten.
Sozialverband SoVD Hamburg fordert mehr Gesundheitsfürsorge für kommunale Angestellte: „Eine Bürgernahe Verwaltung braucht genug und vor allem gesunde Mitarbeiter!“
„Gratis-Sozialticket ist mobile Inklusion am Fahrkartenautomaten“, sagt der Hamburger Landesvorsitzende des Sozialverbandes SoVD Klaus Wicher, und fordert erneut die kostenlose Nutzung von Bus und Bahn für Bedürftige.
Der Landeschef des Sozialverbandes SoVD Wir begrüßt die neue Kommission und weist darauf hin, auch Armut im Zusammenhang mit Kindeswohlgefährdung zu bedenken.
Immer mehr ältere Arbeitslose in Hamburg müssen mit Hartz IV auskommen – der Sozialverband SoVD Hamburg fordert deshalb: „Assessment und Coaching für Ältere ohne Arbeit durch externe Berater.“
„Akut-Intervention ist gut – kontinuierliche Prüfung sichert langfristig die Qualität der Altenpflege“, sagt Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband SoVD Hamburg.
Publizistische Streetwork: „Hinz und Kunzt ist Hilfe zur Selbsthilfe und kein Punchingball für publizistische Abenteurer“, sagt der Hamburger Landeschef des Sozialverbandes SoVD Klaus Wicher.
„Offenbar hat der Hamburger Senat ein Versprechen gegeben, ohne bestehende personelle Ressourcen und erforderliche Qualifizierungen zu kennen“, kritisiert Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender des Sozialverbandes SoVD in der Hansestadt.